Zutaten:
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300 g kaltes Wasser
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500 g Weizenmehl Type 550
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1 g frische Hefe
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10 g Salz
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10 g Butter (Raumtemperatur)
Zubereitung:
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Teig vorbereiten (am Vortag):
Die Hefe im kalten Wasser auflösen. Mehl, Salz und Butter hinzufügen und alles zu einem homogenen, glatten Teig verkneten (ca. 10–15 Minuten).
Anschließend den Teig abgedeckt ca. 12–18 Stunden im Kühlschrank (bei ca. 5 °C) ruhen lassen.
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Teig akklimatisieren:
Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und 1–2 Stunden bei Raumtemperatur akklimatisieren lassen.
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Brötchen formen:
Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben, in 8–10 gleich große Stücke teilen (ca. 80 g pro Stück) und zu Brötchen formen.
Typisch für DDR-Brötchen ist ein rustikaler Look – also einfach rund oder oval formen, ohne viel Spannung aufzubauen.
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Stückgare:
Die Brötchen auf ein Backpapier legen, mit einem Tuch abdecken und etwa 45–60 Minuten gehen lassen, bis sie sich deutlich vergrößert haben.
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Backofen vorheizen:
Den Ofen auf 250 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit vorheizen. Zusätzlich eine kleine feuerfeste Schale mit Wasser in den Ofen stellen oder kurz vor dem Backen Dampf erzeugen (Schwaden).
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Backen:
Die Brötchen auf das heiße Blech geben (oder samt Backpapier hineinziehen). Optional: leicht einschneiden.
Mit Dampf ca. 20–25 Minuten backen, bis sie goldbraun sind. In den letzten 5 Minuten den Dampf ablassen, damit sie schön knusprig werden.



